Die Bildungsagenda NS-Unrecht startet in die zweite Förderphase
Im Jahr 2026 stehen 9 Millionen Euro für Projekte der Bildungsagenda NS-Unrecht zur Verfügung. Mehr als 200 beeindruckende Projektideen aus der non-formalen historisch-politischen Bildungsarbeit zum NS-Unrecht haben die Stiftung EVZ erreicht und werden derzeit ausgewertet. Die ausgewählten Projektträger werden Ende Januar zur Antragstellung eingeladen. Bevor die neuen Projekte im Sommer 2026 beginnen, lohnt sich ein Blick auf die Ergebnisse der 76 Projekte aus der ersten Förderphase: Sie wurden vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Grimme Online Award und dem DigAMus Award. Auch auf TikTok geht es weiter – in den kommenden Wochen stellt Content-Creator Rafid Kabir dort die Projekte und Themen der Bildungsagenda vor! |
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BRANDENBURGISCHE GESELLSCHAFT FÜR KULTUR UND GESCHICHTE
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| Wie zukunftsfähig ist NS-Gedenken mit VR-Brillen? |
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Wie wird historische Vermittlung auch nach dem Ende der NS-Zeitzeugenschaft verantwortungsvoll gestaltet? Wie können digitale Formate historisches Verständnis fördern, ohne Komplexität zu reduzieren oder unhinterfragt den Eindruck einer „authentischen“ Begegnung zu erwecken? Die Publikation „Erinnern an den Holocaust. Das Projekt ‚In Echt?‘ – Digitale Technologien für Vermittlung, Bildung und Praxis“ dokumentiert das Bildungsagenda-Projekt und führt seine zentralen Fragestellungen weiter. Die Ausstellung des Projekts ermöglichte Begegnungen mit NS-Überlebenden mithilfe von Virtual Reality. Am 22. Januar lädt die Abschlussveranstaltung in Potsdam dazu ein, gemeinsam über Perspektiven der digitalen Erinnerungskultur zu diskutieren.
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| Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen |
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Präsentation der partizipativen Videoarbeit „VERZERRT“
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Die Videoarbeit „VERZERRT“ von Lena Ditte Nissen zeigt das heutige Samariterstift Grafeneck und die umgebende Landschaft, in der das 1940 zum Tatort der NS-„Euthanasie“-Verbrechen gewordene Schloss liegt. 10.654 Menschen wurden dort während des NS-Regimes ermordet, darunter 407 Kinder. Eines der Kinder, Bernhard Schmid, wird in Fotografien und Dokumenten vorgestellt. Eine Stimme reflektiert Wahrnehmungsverzerrungen aus der Perspektive einer Nachfahrin von Täter:innen am Tatort Grafeneck. Die Videoarbeit ist Teil des Bildungsagenda-Projekts „Grafeneck - Münster / 1940 - heute“. Am 28. Januar um 19 Uhr wird die Videoarbeit im Rathaus Reutlingen präsentiert und ist im Anschluss bis zum 8. Februar dort zu sehen.
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Stiftung EVZ
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Jubiläums-Podcast „Wert & Würde“: Eine Frage der Verantwortung
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Wo verläuft die Grenze zwischen einer Entschädigung und der symbolischen Anerkennung von Leid? In der zweiten Folge von „Wert & Würde“ zeichnet Podcast-Host Daniel Christensen den langen und mühsamen Weg nach, der den Auszahlungen an ehemalige NS-Zwangsarbeiter:innen im Jahr 2000 durch die Stiftung EVZ vorausging. Es wird erläutert, welche Meilensteine diesen Weg ebneten und wie Schuldabwehr und fehlendes Verantwortungsbewusstsein die Einigung fast scheitern ließen. Zu Wort kommen unter anderem die ukrainische ehemalige Zwangsarbeiterin Inessa Mirtschewskaja, der Historiker Constantin Goschler, der frühere US-amerikanische Sonderbeauftragte Stuart E. Eizenstat sowie Michael Jansen und Jörg Freiherr Frank von Fürstenwerth, die bei den Verhandlungen die Seite der Stiftungsinitiative vertraten.
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AUGEN AUF-KINOTAG 2026
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| Jetzt Tickets für den Premierenabend am 27. Januar 2026 sichern! |
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Wegsehen war schon immer eine schlechte Idee. Deshalb gehen wir gemeinsam zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus ins Kino! Der Augen auf-Kinotag findet zeitgleich in Berlin, Dresden, Erfurt, Frankfurt am Main, Rostock und Stuttgart statt und wird am Abend des 27. Januar mit der Filmpremiere des Kinder- und Familienfilms „Das geheime Stockwerk“ offiziell eröffnet. Im Delphi Filmpalast in Berlin mit dabei: Christian Pfeil (Überlebender des Völkermords an den Sinti:ze und Rom:nja), Fabian Grischkat (Aktivist & Influencer), Dr. Andrea Despot (Vorstandsvorsitzende der Stiftung EVZ) und Regisseur Norbert Lechner. Bundesweit begleiten weitere Gäste den Tag, darunter Darsteller:innen des Premierenfilms, Luigi Toscano und Prof. Meron Mendel. Tickets für den Premierenabend können auf den Webseiten der teilnehmenden Kinos und direkt vor Ort erworben werden. Buy One, Get Two an den Kinokassen: In allen Städten, ausgenommen Frankfurt am Main, erhalten Begleitpersonen unter 18 Jahren beim Kauf eines regulären Tickets freien Eintritt.
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Schülerakademie Karlsruhe
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Neue Datenbank zu NS-Justiz in Baden: Digitale Recherche zu NS-Sondergerichten
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In den Jahren 1933 bis 1945 wurden vor dem ehemaligen NS-Sondergericht Mannheim rund 8.000 Fälle verhandelt, die heute zum Bestand des Generallandesarchivs Karlsruhe gehören. Knapp 700 Fälle des NS-Sondergerichts Freiburg lagern zudem im Staatsarchiv Freiburg. Diese Akten bildeten das Ausgangsmaterial des Bildungsagenda-Projekts „Denunziation – Repression – Verfolgung“ der Schülerakademie Karlsruhe e. V. in Kooperation mit dem Landesarchiv Baden-Württemberg. Ausgewählte Originaldokumente wurden wissenschaftlich und pädagogisch erschlossen, exemplarisch digitalisiert und über die neue Plattform „NS-Justiz in Baden“ allen Interessierten zugänglich gemacht.
Die Datenbank bietet einen Überblick über die Geschichte der NS-Sondergerichte in Mannheim und Freiburg und zeigt auf, wie Justiz im Nationalsozialismus zur Repression eingesetzt wurde. Sie ermöglicht den kostenlosen Zugriff auf Gerichtsakten sowie eine gezielte Personen-, Fall- und Ortssuche – auch mit Blick auf den eigenen Wohnort. Ein E-Guide unterstützt beim Einstieg in das Lesen und Einordnen der Akten, ein Glossar erklärt zentrale Begriffe. Schüler:innen waren aktiv in das Vorhaben eingebunden: In einem schulübergreifenden Seminarkurs erschlossen sie angeleitet Aktenmaterial, dokumentierten ihre Ergebnisse und gaben Rückmeldung zu den methodisch-didaktischen Materialien. Die Datenbank richtet sich an Schulen, außerschulische Bildungsträger und historisch Interessierte und lädt zur Auseinandersetzung mit Denunziation, rechtlicher Diskriminierung und der Bedeutung einer unabhängigen Justiz ein. |
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Recherche zur NS-Justiz in Baden starten  |
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25 Jahre Stiftung EVZ: Begegnung mit Überlebenden
Beim Festakt zum 25-jährigen Jubiläum der Stiftung EVZ im Jüdischen Museum Berlin würdigte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Arbeit der Stiftung, die junge Menschen dazu ermutigt, ihre Umgebung als historischen Ort zu entdecken – als Ort des Unrechts, aber auch des Widerstands und der Hilfe für Verfolgte. Elf NS-Überlebende waren als Ehrengäste geladen und trafen den Bundespräsidenten persönlich. Darunter Roman Schwarzman, Überlebender des Ghettos Berschad und Vorsitzender des regionalen Verbandes Odesa der ehemaligen Ghetto- und Konzentrationslagerhäftlinge. Er erzählte, die Stiftung habe ihm das Gefühl gegeben, dass die Deutschen heute für Frieden und Toleranz einstehen. Ebenso Leokadia Wieczorek, die als Kind NS-Zwangsarbeit in Niedersachsen überlebte und über die verbesserten deutsch-polnischen Beziehungen berichtete. Der Bundespräsident betonte, dass es ihm eine Ehre sei, die Überlebenden zu treffen, ihre Erinnerung weiterzutragen und die jüngere Generation über das Geschehene aufzuklären. Porträtiert und interviewt wurden die Überlebenden von Luigi Toscano, darunter auch Christian Pfeil, der 1944 im Ghetto Lublin geboren wurde und sich u.a. für die lokale Gedenkkultur in seiner Heimatstadt Trier engagiert. |
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Zu den Jubiläums-Highlights auf dem Instagram-Kanal der Stiftung EVZ  |
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| JÜDISCHE ALLGEMEINE |
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| „Tribunal 45“: Ein interaktives Spiel über die Nürnberger Prozesse |
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Das Computerspiel „Tribunal 45 – Working on Justice“ wurde im historischen Schwurgerichtssaal 600 in Nürnberg vorgestellt, in dem vor 80 Jahren der Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher des Nationalsozialismus stattfand. Damit endete die Gedenkanstoß-Tour und das multimodulare Bildungsagenda-Projekt, das seit Mai mit einer Wanderausstellung in sechs Städten zu Gast war. Vertreter:innen der Stiftung EVZ und des Memoriums Nürnberger Prozesse diskutierten gemeinsam mit den Spieleentwickler:innen, ob ein Computerspiel für ein so ernstes Thema angemessen ist. Das Fazit war deutlich positiv: Games seien kreativ, innovativ und lebendig, ermöglichen gemeinsames Spielen und freiwillige Auseinandersetzung – und tragen so zu einer gelebten Erinnerungskultur bei. Die Nutzer:innen schlüpfen in die Rolle der französischen Juristin Aline Chalufour und erleben juristische Abläufe, historische Zusammenhänge und Entscheidungsprozesse auf interaktive Weise. Seit Mai erinnert zudem eine Gedenktafel im Nürnberger Justizpalast an Aline Chalufour. |
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| FRANKFURTER NEUE PRESSE |
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| Frankfurt History App zeigt Spuren von Zwangsarbeitslagern |
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Die Frankfurt History App macht die Spuren der Zwangsarbeitslager in Frankfurt am Main während des Nationalsozialismus sichtbar. In Stadtteilen wie Griesheim und Gallus arbeiteten tausende Männer und Frauen unter menschenverachtenden Bedingungen, unter anderem im damaligen Lager der Adlerwerke. Im Rahmen des Bildungsagenda-Projekts „Die Stadt als Zeugin“ wurden diese historischen Orte recherchiert und als kostenlose Audiotouren in der App verfügbar gemacht. Nutzer:innen können so die Geschichte der NS-Zwangsarbeit, die Verfolgung verschiedener Gruppen und lokalen Widerstand direkt im Stadtraum nachvollziehen. Die Inhalte der App entstanden in Zusammenarbeit mit Bürger:innen vor Ort und wurden vom Historischen Museum Frankfurt umgesetzt. |
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| Emanuela, Ula und Dascha von Eastern Queerope |
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Wie blicken die Teilnehmer:innen des Bildungsagenda-Projektes „History Unit: Reframing Queer Narratives in Media“ von n-ost auf ihre Erfahrungen zurück? Eastern Queerope, ein Kollektiv von drei nicht-binären Aktivist:innen und Journalist:innen aus Belarus und Polen, erzählt vom Engagement. Das Projekt will die nur bruchstückhaft überlieferte queere Geschichte Osteuropas zutage fördern und näher beleuchten. Der Fokus liegt auf Regionen, die in den vorherrschenden LGBTIQ-Erzählungen meist übersehen werden, darunter Belarus, Polen, die Ukraine und Ungarn. Ein neuer Podcast dreht sich um die queere Geschichte von Belarus – hört rein!
Gibt es eine Geschichte oder ein Schicksal, das euch persönlich besonders berührt hat?
Emanuela: Jede Geschichte, mit der ich mich befasse, wird für mich zum neuen Hyperfokus. Ich entdecke Queer Storys, die in westlichen Erzählungen mit Schwerpunkten wie Christopher Street Day und Stonewall unsichtbar sind. Diese Geschichten gehen mir sehr zu Herzen! Eine Protagonistin, die mich besonders berührt hat, war Agnieszka Kuśnierczanka, über die wir nur sehr wenig wissen. Laut Gerichtsunterlagen aus einer polnischen Kleinstadt wurde sie 1642 verurteilt und der Stadt verwiesen, weil sie typische Männerkleidung trug und in diesem kühnen Aufzug in örtlichen Schenken mit Frauen flirtete. Dabei betrank sie sich und ließ sich auf Prügeleien mit Männern ein. Ich möchte nicht nur die Queer Stories dokumentieren, die uns bereits zugänglich sind und die oft von eher privilegierten Personen handeln, sondern auch solche, die noch unsichtbar sind.
Ula: Für mich war es die Biografie des Leutnants Alexei Petrenko. Er war Offizier beim sowjetischen Geheimdienst KGB und wurde polizeilich gesucht, weil er seine Frau geschlagen hatte. Er versteckte sich im ukrainischen Saporischschja und fasste dort einen Plan, um vom Vorwurf der häuslichen Gewalt freigesprochen zu werden. Seine Idee war, einen Fall gegen homosexuelle Männer in Saporischschja zu konstruieren und sie den Behörden auszuliefern. Dazu musste er mit möglichst vielen Männern in der Region sexuelle Beziehungen eingehen. Diese Geschichte ist besonders bemerkenswert, weil es nur sehr wenige dokumentierte Fälle gibt, die die Geschichten homosexueller Männer in der UdSSR erzählen. Leider sind uns all diese Details nur deshalb bekannt, weil der Hauptakteur für den KGB spitzelte. Doch obwohl er alles andere als ein Sympathieträger ist, gewährt uns seine Geschichte viele wertvolle Einblicke in homosexuelle Praktiken zwischen Männern in der ukrainischen Sowjetrepublik während der 1960er-Jahre. |
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Gedenkanstoß-Tour: Klare Haltung gegen Hass und Antisemitismus
80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges hat das Bildungsagenda-Projekt „Gedenkanstoß – denk erinnerung weiter“ die Auseinandersetzung mit historischem NS-Unrecht auf Marktplätze, in soziale Netzwerke und in öffentliche Debatten gebracht. Mit interaktiven, künstlerischen Interventionen im öffentlichen Raum wurde in Städten und Orten, die sonst nicht im Zentrum historisch-politischer Projekte stehen, an NS-Geschichte und die Schicksale der Verfolgten erinnert, sowie aktuellen Fragen von Ausgrenzung, Diskriminierung und möglichen Lehren aus der Vergangenheit nachgegangen.
Während der Gedenkanstoß-Tour durch sechs deutsche Städte stieß die Kampagne auf viel Interesse und Engagement – zugleich wurden einzelne Plakate anonym mit rechtsextremen Codes getaggt und die Outdoor-Ausstellung mit antisemitischen und menschenverachtenden Parolen beschmiert. Die Stiftung EVZ verurteilt diese Angriffe entschieden, hat die Sachbeschädigungen zur Anzeige gebracht und bekräftigt ihre Haltung: #KeinPlatzfürHass – Antisemitismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit werden nicht toleriert.
Rechtsextreme und antisemitische Übergriffe nehmen in den letzten Jahren zu und immer mehr Menschen in Europa teilen rechtspopulistische Einstellungen. Mit der Gedenkanstoß MEMO-Studie hat das Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) der Universität Bielefeld gemeinsam mit der Stiftung EVZ die Bereitschaft der Bevölkerung untersucht, sich mit der Geschichte des Nationalsozialismus zu beschäftigen und den Status quo der Erinnerungskultur in Deutschland erhoben. Die Studie zeigt unter anderem, wie wichtig es ist, historische Kenntnisse für das heutige Handeln zu vermitteln und das kritische Geschichtsbewusstsein zu stärken. |
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| NEWSLETTER 02/2026 |
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| Unsere nächste Ausgabe erscheint Anfang Februar! |
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| In der nächsten Ausgabe des EVZ-Newsletters berichten wir wieder über Updates aus den EVZ-Projekten, Termine sowie anstehende Förderausschreibungen. |
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Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft Friedrichstraße 200 10117 Berlin, Germany T +49 (30) 25 92 97-0 F +49 (30) 25 92 97-11 Website |
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Verantwortlich i. s. d. P.: Dr. Andrea Despot und Jakob Meyer
Redaktion: Jana Bültge, Katrin Kowark, Sarah Keller, Sophie Ziegler
Bildnachweise: Marie Laforge; Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte; Felix Grünschloss; Stefanie Loos; Daria Yemtsova |
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