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Am 23. Februar 2026 ist die Stiftung EVZ bei Cafe Kyiv in Berlin mit zwei Programmpunkten und einem Informationsstand vertreten:
„Nothing was left…?“ Holocaust Education im Krieg: Der „Holocaust by Bullets“, die Massenerschießungen von Juden:Jüdinnen und Rom:nja zwischen 1941 und 1945, bildet eine Leerstelle in der europäischen Erinnerungskultur. Ebenso sind historische Orte und die Erinnerungskultur in der Ukraine auch im fünften Jahr des russischen Angriffskriegs weiterhin bedroht. Bei Cafe Kyiv rückt die Stiftung EVZ das Thema mit einer interaktiven Veranstaltung in den Fokus: Nach der Premiere des Kurzfilms „Holocaust in Kharkiv“ der Journalistin Lesya Kharchenko schließt sich eine Diskussion über Herausforderungen und die Relevanz von Holocaust Education im Krieg an.
Ein weiteres Panel, „From Stories to Records: How Ukraine is Shaping Its Collective Memory“, beleuchtet gemeinsam mit der Organisation Commit und der Robert Bosch Stiftung, wie sich die kollektive Erinnerung der Ukraine mitten im russischen Angriffskrieg formiert und bringt deutsche und ukrainische Perspektiven der Erinnerungskultur in den Dialog. Diskutiert wird unter anderem die Bedeutung von „Dritten Orten“ für ein lebendiges, gemeinsames Erinnern.
Am Stand der Stiftung EVZ können sich die Besucher:innen über die Förderung und Aktivitäten in der Ukraine informieren und das digitale Lernangebot „Nothing was left…?“ entdecken – mit Methoden zur Vermittlung des „Holocaust by Bullets“ auf Basis des Kurzfilms „Holocaust in Kharkiv“.
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| JUGEND ERINNERT VOR ORT & ENGAGIERT |
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| „Erinnerung beginnt oft leise mit einem Bild, einem Klang oder einer Stimme.“ |
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Im Rahmen des Förderprogramms JUGEND erinnert vor Ort & engagiert präsentieren sich drei Projekte, die zeigen, wie neue Perspektiven auf Vergangenheit und Gegenwart dazu beitragen, Leerstellen in der Erinnerung sichtbar zu machen.
Im Projekt „ECHOES IN INK – Die Kunst des Erinnerns“ des Jugend- & Kulturprojekt e. V. verwandeln Graphic Novels historische Ereignisse und persönliche Erfahrungen in visuelle Erzählungen. Auf Grundlage biografischer Recherchen zu jüdischen Lebensgeschichten vor, während und nach der Shoah entwickelten junge Teilnehmende – begleitet von Künstler:innen, Historiker:innen und Pädagog:innen – eigene Comic-Narrative. Ihre Werke erzählen von Identität, Verlust und Aufbruch.
Der Podcast „Das Krankenlager im Wald. Vergessene NS-Verbrechen in Köln“ und die Website des Jugendclub Courage Köln e. V. thematisieren ein lange vergessenes Verbrechen: Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs räumten Volkssturmmänner ein Krankenlager im Gremberger Wäldchen und ermordeten Dutzende Zwangsarbeiter:innen. Der schwierige Weg hin zu einem würdigen Gedenken wird im Podcast nachgezeichnet; Stimmen der Opfer und Überlebenden werden erstmals öffentlich hörbar.
Der digitale Stadtrundgang „History Trail“ des Fanprojekts Osnabrück folgt den Spuren der NS-Zeit rund um das Stadion an der Bremer Brücke. Er verknüpft historische Orte mit den Lebenswelten junger Menschen im Nationalsozialismus. Wie erlebten Jugendliche Krieg und nationalsozialistische Verbrechen? Gab es Widerstand? Dabei wird deutlich, dass auch der Fußball eine NS-Geschichte hat – als Ort der Begegnung ebenso wie der Ausgrenzung. |
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Mehr über die Projekte erfahren  |
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| Ausschreibung für Selbstorganisationen der Rom:nja |
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| Bis zum 9. März bewerben: Latscho Diwes 2.0 |
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| Mit dem Förderprogramm Latscho Diwes 2.0 unterstützt die Stiftung EVZ Überlebende des Genozids an den Rom:nja im Zweiten Weltkrieg und ihre Nachkommen. Überlebende sind von den Folgen des russischen Krieges gegen die Ukraine besonders hart betroffen. Noch immer ist der Alltag der hoch betagten Menschen geprägt von großer Armut, Flucht und Retraumatisierung. Latscho Diwes 2.0 ermöglicht ihnen auch in diesem Jahr den Zugang zu medizinischen, juristischen und sozialen Leistungen und stellt überlebenswichtige humanitäre Hilfen zur Verfügung. Gleichzeitig fördert die Stiftung EVZ mit dem Programm Projekte im Interesse der nachfolgenden Generationen: Es unterstützt Selbstorganisationen der Rom:nja in der Ukraine und in der Republik Moldau, die die gleichberechtigte Teilhabe von Rom:nja verbessern, ihre Geschichte und Kultur sichtbar machen oder den eigenen Verein weiterentwickeln wollen. |
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Antrag stellen  |
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| Fördermittel für Rom:nja- & pro-Rom:nja-Organisationen |
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| Bis zum 16. März bewerben: ROVA geht in die zweite Runde! |
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| Die zweite Ausschreibungsrunde des EU-geförderten und von der Stiftung EVZ kofinanzierten Projekts ROVA (Roma Organisations Promoting EU-Values) startet. In drei verschiedenen Projektschienen können sich Organisationen aus allen EU-Ländern bewerben. Das ROVA-Projekt richtet sich an Selbstorganisationen der Sinti:ze und Rom:nja sowie an Initiativen aus EU-Mitgliedsländern, die Sinti:ze und Rom:nja unterstützen. Ziel ist es, die Organisationen in ihrer Arbeit für EU-Grundwerte wie Gleichberechtigung, Menschenrechte, Antidiskriminierung und Demokratiebildung zu stärken und zu vernetzen. |
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„Man lernt im Unterricht ja nicht, was die Menschen gefühlt haben“ Der Augen auf-Kinotag 2026 hat zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus bundesweit Menschen in Kinos zusammengebracht, um Filme zu schauen, die sich mit Nationalsozialismus, Verfolgung, Widerstand und den Nachwirkungen bis heute auseinandersetzen. Begleitende Gespräche mit Filmschaffenden, Expert:innen und Engagierten machten deutlich, wie stark Film als Medium wirken kann. Nach der Vorführung des Premierenfilms DAS GEHEIME STOCKWERK stellten Schüler:innen Fragen zur NS-Zeit: „Warum mochten die Nazis die Juden nicht?“. Sie drückten ihre Emotionen aus nach Filmen wie THE ZONE OF INTEREST: „Der Film hat in mir ein Gefühl der Widerwärtigkeit erzeugt. Ein unglaubliches und sehr besonderes Gefühl, das ich ungern noch einmal erleben möchte.“ Der Kinotag stellte mit seinem Motto „Wann erhebe ich meine Stimme?“ die Frage nach Verantwortung und Haltung: „Jetzt haben wir noch die Möglichkeit, nicht wegzuschauen und unsere Stimme zu erheben. Das ist ein Privileg, das leider nur ein kleiner Teil der Weltbevölkerung noch hat“, betonte Prof. Meron Mendel von der Bildungsstätte Anne Frank. Renate Aris erinnerte das Publikum: „Ich bin die letzte Holocaust-Überlebende im Raum Dresden, Chemnitz und Görlitz. Nach mir kann aus der Region niemand mehr berichten.“ |
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Ein erster Rückblick auf den Kinotag 2026  |
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Junge Stimmen beim Augen auf-Kinotag
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Der Augen auf-Kinotag wurde in diesem Jahr erstmals von Filmbotschafter:innen der Stiftung EVZ begleitet. Junge Menschen zwischen 18 und 25 Jahren waren in mehreren Städten vor Ort, besuchten Filmvorführungen und führten Gespräche mit Besucher:innen, Schüler:innen sowie Expert:innen aus Film und historisch-politischer Bildung. Daraus entsteht in den kommenden Wochen eigener Content für die Social-Media-Kanäle der Stiftung EVZ. In Frankfurt am Main trafen die Filmbotschafter:innen unter anderem die Drehbuchautorin Katrin Milhahn von DAS GEHEIME STOCKWERK, Prof. Meron Mendel und Engagierte von „Omas gegen Rechts“. In Dresden sprachen sie mit Schüler:innen und der Holocaust-Überlebenden Renate Aris über die Bedeutung des Kinotags zum 27. Januar. In Berlin führten sie Interviews zum Premierenfilm, unter anderem mit dem rbb, Regisseur Norbert Lechner und Hauptdarsteller Silas John. Mit ihren Perspektiven machten die Filmbotschafter:innen den Kinotag für ein junges Publikum sichtbarer. Weitere Eindrücke folgen in Kürze auf unseren Kanälen.
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Highlights des Kinotags anschauen  |
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| 25 JAHRE STIFTUNG EVZ |
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| Begegnungswoche mit elf Überlebenden der NS-Verfolgung |
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Zum Festakt anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Stiftung EVZ reisten elf Überlebende der NS-Verfolgung aus Belarus, Deutschland, Israel, Polen, Tschechien und der Ukraine mit ihren Begleitpersonen an. Rund um den Festakt hatten die Ehrengäste die Gelegenheit, sich auszutauschen und an verschiedenen Veranstaltungen teilzunehmen. Vor dem Festakt tauschten sie sich mit dem Bundespräsidenten aus.
Während ihres Aufenthalts wurden die Überlebenden von Mitarbeiter:innen der Stiftung EVZ begleitet. Das Programm umfasste unter anderem Konzertbesuche in der Berliner Philharmonie und im Konzerthaus, sowie einen gemeinsamen Spaziergang über den Weihnachtsmarkt am Gendarmenmarkt. Bei einer zweistündigen Stadtrundfahrt erhielten sie außerdem einen Einblick in die Ausstellung „Ma Bistrass“ des Künstlers Luigi Toscano.
Persönliche Besuche und Begegnungen prägten die Woche besonders: Marie Abrahamova aus Tschechien besuchte den Gedenkort in der Barnimstraße 10 in Berlin-Mitte, wo sie 1943 während der Haft ihrer Mutter geboren wurde. Die polnische Gruppe wurde vom polnischen Botschafter empfangen und besuchte ein ehemaliges Zwangsarbeiterlager in Blankenfelde, in dem Bogdan Bartnikowski inhaftiert war. Andrei Moiseenko aus Belarus berichtete einer Schulklasse von seinem Leben, während Roman Schwarzman aus Odesa junge Menschen in einer Synagoge traf. |
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So fördert die Stiftung EVZ Begegnungen mit Zeitzeug:innen  |
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| Maya Roisman, Mitarbeiterin des Jüdischen Museums Frankfurt |
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Maya Roisman verantwortet den TikTok-Kanal des Jüdischen Museums Frankfurt und engagiert sich im Jüdischen Studierendenverband. Im Rahmen des Schulkinoprogramms beim Augen auf-Kinotag in Frankfurt am Main kam sie mit Kindern und Jugendlichen über ihre Eindrücke, Gedanken und Fragen zu den Filmen ins Gespräch.
Worin liegt aus Ihrer Sicht die Chance, Geschichte über das Medium Film zu vermitteln? Es gibt ganz unterschiedliche Wege, sich dem Nationalsozialismus und dem Holocaust zu nähern. Menschen lernen auf verschiedene Weise: Während manche Fakten, Zahlen und Texte benötigen, fällt es anderen leichter, sich über eine emotionale, unmittelbare Ebene – etwa in Form einer Geschichte – mit dem Thema auseinanderzusetzen. Auf diese Weise können viele Menschen erreicht werden. Im Film A REAL PAIN begegnen wir Figuren, die sehr unterschiedlich mit ihren Gefühlen umgehen und am Ort der Verbrechen innerlich ringen. Viele kennen das vielleicht: Oft wird von uns erwartet, klare, eindeutige Gefühle zu zeigen, wenn wir über diese Themen sprechen. Ich halte es jedoch für besonders wichtig, auch die Widersprüchlichkeiten der eigenen Auseinandersetzung sichtbar zu machen. Kunst als Ausdrucksform kann solche Ambivalenzen und die Komplexität von Erinnerung besonders eindrücklich vermitteln. A REAL PAIN erzählt die Geschichte zweier Cousins, deren Großmutter – eine Holocaust-Überlebende aus Polen – verstorben ist. Der Film verhandelt damit eine reale historische Zäsur: Viele Zeitzeug:innen leben inzwischen nicht mehr oder sind sehr alt. Das hat großen Einfluss darauf, wie Erinnerung – gerade in Familien – weitergegeben wird.
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| MIA-Bericht macht strukturelle Diskriminierung von Sinti:ze und Rom:nja in der Polizei sichtbar |
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Die Melde- und Informationsstelle Antiziganismus (MIA) hat im Dezember 2025 ihren Bericht „Antiziganismus in der Polizei“ veröffentlicht. Grundlage sind 215 gemeldete Fälle aus den Jahren 2022 bis 2024. Die Analyse zeigt, dass antiziganistische Diskriminierung im Polizeikontext kein Einzelfall ist, sondern wiederkehrenden Mustern folgt und tief in institutionellen Routinen verankert ist. Sinti:ze und Rom:nja berichten unter anderem von nicht aufgenommenen Anzeigen, verharmlosten Vorfällen, anlasslosen Kontrollen und unverhältnismäßiger Gewalt. Beschwerden führen teils dazu, dass Betroffene selbst ins Visier von Ermittlungen geraten. Der Bericht knüpft an die Einschätzung der Unabhängigen Kommission Antiziganismus an, wonach die Polizei historisch wie gegenwärtig eine zentrale Rolle bei der Verfestigung antiziganistischer Zuschreibungen spielt – etwa im Kontext sogenannter „Clankriminalität“. MIA fordert umfassende Reformen, um institutionellen Antiziganismus klar zu benennen und wirksam gegen Diskriminierung, unverhältnismäßige Gewaltanwendung, Racial Profiling und stigmatisierende Kommunikation vorzugehen. Die Stiftung EVZ unterstützt Projekte von und für Rom:nja und Sinti:ze und tritt für ihre Rechte und ihre gleichberechtigte Teilhabe ein. In der News-Rubrik dieser Ausgabe stellen wir zwei neue Ausschreibungen vor, die Selbstorganisationen von Rom:nja und Sinti:ze stärken.
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| PODCAST DER STIFTUNG EVZ |
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Dritte Folge „Wert & Würde“ – In allerletzter Stunde |
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Warum erhielt Ludvik Jirus, der Großvater von Podcasthost Daniel Christensen, keine Leistung, obwohl auch er Zwangsarbeit leisten musste? Die dritte Folge von „Wert & Würde“ nimmt Zuhörer:innen mit in den hochkomplexen Auszahlungsprozess der Stiftung EVZ an die noch lebenden ehemaligen NS-Zwangsarbeiter:innen in Mittel- und Osteuropa. Einblicke geben unter anderem die Historiker:innen Martin Bock und Gabriele Freitag, die das Verfahren auf deutscher Seite koordinierten. Jakub Deka und Darina Sedláčková berichten wiederum, wie sie Betroffene in Polen und Tschechien erreichten, und weshalb Vertrauen in der Zusammenarbeit so wichtig war. Auch die Hürden und Zumutungen, die das Verfahren begleitet haben, sind Thema dieser Folge. Sie zeigen eindrücklich: Selbst nach erfolgreicher Gründung der Stiftung EVZ mussten auch im Auszahlungsprozess Fragen von Gerechtigkeit, Anerkennung und Würde immer wieder neu ausgehandelt werden. |
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Die neue Podcast-Folge hören  |
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| REPORTAGE AUS CHERSON |
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Welche Rolle spielen Dritte Orte im russischen Krieg gegen die Ukraine?
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| Eine Reportage aus Cherson zeigt, wie wichtig sie für Zusammenhalt und Resilienz der ukrainischen Gesellschaft sind. In der täglich beschossenen Stadt befindet sich ein Dritter Ort im Luftschutzkeller des Mykola Kulisch Theaters für Musik und Drama Cherson. Die Stadtbewohner:innen sind ständig in Gefahr, und dennoch bietet der Dritte Ort ihnen einen Raum, in dem sie zusammenkommen, sich austauschen und einander unterstützen. Die Reportage stammt von Alona Movchan, Journalistin aus Cherson und freiwillig Engagierte im Dritten Ort. Im November 2025 berichtete sie in Berlin im Rahmen der gemeinsam mit Renovabis organisierten Veranstaltung „Gerechter Frieden und gesellschaftlicher Zusammenhalt“ über ihre Erfahrungen. Die Reportage ist auf Ukrainisch aufgenommen, und die Untertitel sind in drei Sprachen (UA/DE/EN) verfügbar. |
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Mehr über Cherson erfahren und die Reportage anschauen  |
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| TAGESSCHAU |
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Begegnungen mit Zeitzeug:innen ermöglichen
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2040 werden 90 Prozent der Holocaust-Überlebenden nicht mehr am Leben sein, so die Jewish Claims Conference. Um die Erinnerung vor allem für junge Menschen lebendig zu halten, setzen das Bildungsagenda-Projekt „In Echt?“ und die Bildungsplattform „Shoah Stories“ des Anne Frank Zentrums auf digitale Formate. „In Echt?“ ermöglicht mit VR-Brillen Begegnungen mit Zeitzeug:innen wie Kurt Hillmann, Leon Weintraub oder Charlotte Knobloch. Die Geschichten werden im virtuellen Raum erlebbar, Fragen können gestellt werden und der Eindruck eines direkten Dialogs entsteht. „Shoah Stories“ vermittelt den Holocaust über kurze Videos auf TikTok und Instagram: User:innen können an virtuellen Führungen durch Gedenkstätten teilnehmen und sich über die NS-Geschichte und Antisemitismus informieren. Lehrmaterialien ergänzen die Inhalte für Schulen und Bildungseinrichtungen. Beide Ansätze bieten kuratierte Inhalte und wissenschaftlich geprüfte Bildung für kommende Generationen. |
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| SAVE THE DATE |
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| Am 7. und 8. Mai am HISTODAY 2026 in Berlin teilnehmen |
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Über 160 Workshop-Ideen haben uns aus 33 Ländern erreicht. Vielen Dank für das große Engagement zum Histoday, der unter dem Motto KEINE ZEIT ZU VERGESSEN – Für Demokratie, Fakten und Menschenwürde steht! Ab März wird es die Möglichkeit geben, sich für die Teilnahme am Histoday im Rahmen des 25-jährigen Jubiläums der Stiftung EVZ anzumelden: Eingeladen sind Menschen aller Altersgruppen aus Deutschland und ganz Europa zu einem europäischen Geschichtsfestival, das kritisch auf die Vergangenheit blickt und mutig Fragen an die Zukunft stellt. Antisemitismus, Geschichtsrevisionismus, Polarisierung und globale Krisen erfordern neue Antworten. Erinnern kann eine entscheidende Rolle dabei spielen, die demokratische Widerstandsfähigkeit zu stärken und zu sichern. |
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| SAVE THE DATE |
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„KEINE ZEIT ZU VERGESSEN“ – Fotowettbewerb zum Jubiläum der Stiftung EVZ |
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Anlässlich ihres 25-jährigen Jubiläums schreibt die Stiftung EVZ im Frühjahr 2026 erneut einen Fotowettbewerb aus. Unter dem Appell KEINE ZEIT ZU VERGESSEN sind Einsendungen gefragt, die aktuelle Herausforderungen und Veränderungen der historisch-politischen Bildungsarbeit in Zeiten von Krieg, globalen Krisen und digitaler Transformation fotografisch in den Blick nehmen. Weitere Informationen zum Wettbewerb folgen in Kürze. |
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Jubiläumsaktivitäten der Stiftung EVZ  |
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| AUSGABE 03/2026 |
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| Unsere nächste Ausgabe erscheint Anfang März! |
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| Die nächste Ausgabe stellt wieder die Themen und Inhalte der Bildungsagenda NS-Unrecht vor: Termine, Updates und Ergebnisse aus den Projekten. |
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Alle Ausgaben auf einen Blick  |
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Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft Friedrichstraße 200 10117 Berlin, Germany T +49 (30) 25 92 97-0 F +49 (30) 25 92 97-11 Website |
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Verantwortlich i. s. d. P.: Dr. Andrea Despot und Jakob Meyer
Redaktion: Jana Bültge, Katrin Kowark, Antonia Kruse, Sophie Ziegler
Bildnachweise: Jugend- & Kulturprojekt e.V.; Bartek Żurawski; Łukasz Überhuber |
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