Neue Förderrunde der Bildungsagenda NS-Unrecht: Der Auswahlprozess läuft Ende 2025 sind über 200 Projektideen aus der non-formalen historisch-politischen Bildungsarbeit bei der Stiftung EVZ eingegangen. Eine beeindruckende Resonanz auf die aktuelle Ausschreibungsrunde. Nach sorgfältiger Prüfung wurden Ende Januar 2026 rund 60 vielversprechende Projektträger von der Stiftung EVZ zur Antragstellung eingeladen.
Im Mai 2026 begutachtet eine Fachjury aus Wissenschaft und Praxis die eingereichten Anträge. Auf Basis ihrer Empfehlungen legt die Stiftung EVZ die Projekte dem Kuratorium zur Beschlussfassung vor. Die endgültige Förderentscheidung trifft das Bundesministerium der Finanzen als Zuwendungsgeber der Bildungsagenda NS-Unrecht.
Bevor die neuen Projekte im Sommer 2026 starten: Ein guter Moment, um auf die Projekte und Ergebnisse der ersten Förderphase zurückzublicken. In unserem Magazin zur Bildungsagenda NS-Unrecht finden Sie außerdem Interviews, Reportagen und Einblicke in die Schwerpunktthemen des Programms.
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Die Polygone der Gedenkanstoß-Ausstellung der Stiftung EVZ können von Projektpartner:innen und Trägern für eigene Ausstellungen, drinnen und draußen, ausgeliehen werden: Die Stahlstrukturen, die mit Kunststoffplatten individuell bedruckt werden können, lagern in den Räumlichkeiten der Stiftung in Berlin.
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| FILMTIPP |
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Dokumentarfilm DAS UNGESAGTE weiter auf Kino-Tour! |
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Der Dokumentarfilm DAS UNGESAGTE setzt sich mit dem langen Schweigen in Deutschland nach 1945 über Beteiligung und Mitverantwortung am NS-Regime auseinander. Im Zentrum stehen persönliche Erinnerungen, die bis in die Gegenwart nachwirken, sowie die Perspektiven jüdischer Überlebender. Der Film entstand unter der Regie von Patricia Hector und Lothar Herzog und wurde im Rahmen des gleichnamigen Bildungsagenda-Projekts gefördert. Bundesweit ist er weiterhin in ausgewählten Kinos zu sehen. Am 8. Mai, dem Tag der Befreiung und dem Ende des Zweiten Weltkriegs, wird der Film in Berlin im Bali Kino gezeigt. Ergänzend zum Kinoprogramm bietet das Projekt auch Workshops zum Film für Schulen, Bildungseinrichtungen und Organisationen an, die individuell angefragt werden können. |
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Ausstellungen auf tour
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Neue Termine: Bildungsagenda-Projekte wirken weiter
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Die Wanderausstellung „trotzdem da!“ der Gedenkstätte Lager Sandbostel erzählt die Lebensgeschichten von Kindern, die während des Zweiten Weltkriegs oder in der frühen Nachkriegszeit aus sogenannten verbotenen Beziehungen zwischen Deutschen und Kriegsgefangenen oder Zwangsarbeiter:innen hervorgingen. Damit rückt sie bislang wenig beachtete biografische Erfahrungen in den Fokus und ist bis 1. Juli 2026 in der Gedenkstätte Gestapokeller und Augustaschacht e.V. zu sehen.
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Mehr zur Ausstellung „trotzdem da!“ erfahren
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Die mobile Ausstellung „In Echt? – Virtuelle Begegnung mit NS-Zeitzeug:innen“ der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte ermöglicht eine immersive Auseinandersetzung mit den Lebensgeschichten von NS-Überlebenden. Mithilfe digitaler Formate und dem Einsatz von VR-Brillen werden neue, zukunftsorientierte Zugänge zu Erinnerung geschaffen und Fragen nach Vermittlung und Authentizität reflektiert. Die Ausstellung ist vom 2. Mai bis 4. Oktober 2026 im Jüdischen Museum in Schwedt zu sehen.
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Sie möchten die Ausstellungen bei sich im Museum, in der Gedenkstätte, in der Schule oder in ihrer Organisation zeigen? Beide können als Komplettpaket, flexibel und modular anpassbar oder als reduzierte Version ausgeliehen werden!
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EVZ HISTODAY |
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| Liberation Dance – Flashmob zum Tag der Befreiung |
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Am 8. Mai um 17:30 Uhr lädt die Stiftung EVZ zum gemeinsamen Tanzen auf der Berliner Friedrichstraße (Höhe Besselpark) ein. Mit dem Liberation Dance erinnern wir an die Opfer des NS-Regimes – darunter Swing-Tänzer:innen und Jazzmusiker:innen, die wegen ihrer Leidenschaft verfolgt wurden – und setzen ein Zeichen für Freiheit und Zusammenhalt. Erfahrene Swing-Tänzer:innen leiten den Flashmob an. Vorkenntnisse und Anmeldung sind nicht nötig. Wer sich vorbereiten möchte, findet auf unserer Website ein Tutorial. Der Liberation Dance ist Teil des Geschichtsfestivals EVZ Histoday im Rahmen unseres 25-jährigen Jubiläums KEINE ZEIT ZU VERGESSEN. In diesem Jahr wird der Liberation Dance auch in Bremen, Hamburg, Köln, Oldenburg und Prag getanzt. |
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| Junges ENGAGEMENT |
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Civic Action Summer School – Call for Participation |
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Vom 10. bis 14. August bringt die Civic Action Summer School der Stiftung EVZ engagierte junge Menschen aus ganz Europa in Weimar zusammen. Sie bietet Raum, um sich mit Fragen von Demokratie, Erinnerungskultur und zivilgesellschaftlichem Engagement auseinanderzusetzen – und eigene Initiativen gezielt weiterzuentwickeln. Angesichts wachsender Herausforderungen für demokratische Zivilgesellschaften in Europa setzt die Summer School auf praxisnahes Empowerment: In Workshops und im Austausch mit anderen Teilnehmenden werden Kompetenzen in Projektdesign, Umsetzung und Kommunikation gestärkt. Du bist zwischen 18 und 35 Jahre alt, aus Europa, hast erste Engagementerfahrungen und Lust auf eine inspirierende Woche zum Thema Civic Action? |
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| TOURO UNIVERSITY BERLIN |
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Interaktive Erinnerungswerkstatt: Wiedergutmachung aus Zeitzeug:innenperspektive |
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Am 28. Mai 2026 laden die Touro University Berlin und das Internationale Auschwitz Komitee zu einer besonderen Erinnerungswerkstatt in die Gedenkstätte Deutscher Widerstand ein: Im Mittelpunkt stehen über 50 Zeitzeug:innengespräche mit Holocaust-Überlebenden und ihren Familien aus Polen, Deutschland, Israel, Belgien und der ehemaligen Sowjetunion – geführt im Rahmen des Bildungsagenda-Projekts „Wirkung der Wiedergutmachung“. An kreativen Arbeitsstationen erkunden die Teilnehmenden das Material über Audio- und Videoanalyse, Kontexttafeln und persönliche „Memory Message Cards“ – und entwickeln so neue Zugänge für eine multiperspektivische Bildungsarbeit. Die Werkstatt von 14:00 bis 17:30 Uhr richtet sich an Multiplikator:innen der historisch-politischen Bildung, Lehrkräfte sowie Fachkräfte in Gedenkstätten und Bildungseinrichtungen. Um 18 Uhr wird das Buch „Die Wirkung der Wiedergutmachung. Internationale Perspektiven auf die Erfahrungsgeschichte der deutschen Entschädigung für nationalsozialistisches Unrecht“ öffentlich vorgestellt. |
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| DIAKONIE MÜNCHEN UND OBERBAYERN |
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Verachtet – verfolgt – vergessen: Digitales Lernportal zur NS-Gesundheitspolitik |
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| Wer waren die Menschen, die das NS-Regime als „erbbiologisch und sozial minderwertig“ stigmatisierte? Das neue interaktive Lernportal des Lernorts Sozialdorf Herzogsägmühle gibt ihnen eine Stimme. In digitalen Lernmodulen erzählen Überlebende und ihre Nachkommen ihre eigenen Geschichten – und machen so die Grausamkeit der nationalsozialistischen Gesundheitspolitik unmittelbar erfahrbar. Neben den Opferperspektiven beleuchtet das Portal auch die Täterbiographien und die bürokratischen Prozesse hinter den Verbrechen. Das Portal richtet sich vor allem an Fachkräfte in Sozial- und Gesundheitsberufen. Denn das Projekt fragt nicht nur nach der Vergangenheit, sondern auch nach der Gegenwart: Wie prägt die Geschichte unsere Gesellschaft heute? Und welchen Einfluss hat sie auf die Arbeit im Sozial- und Gesundheitswesen? |
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Neuer RIAS-Bericht: Antisemitismus in NS-Gedenkstätten nimmt deutlich zu
NS-Gedenkstätten gehören zu den zentralen Orten historisch-politischer Bildung in Deutschland. Die aktuelle RIAS-Publikation zeigt, dass diese Orte zunehmend Ziel antisemitischer Vorfälle werden und als Projektionsfläche für gesellschaftliche Konflikte dienen. 2024 wurden bundesweit 211 antisemitische Vorfälle an NS-Gedenkstätten dokumentiert – fast doppelt so viele wie im Jahr zuvor. Damit setzt sich ein klarer Trend fort: Auch wenn für 2025 noch keine vollständigen Zahlen vorliegen, berichten Gedenkstätten und Meldestellen von weiterhin hohen Fallzahlen und anhaltenden Störungen. Die dokumentierten Vorfälle reichen dabei von scheinbar kleineren Grenzüberschreitungen bis hin zu gezielten Angriffen auf die Arbeit der Einrichtungen: Antisemitische Schmierereien und Sachbeschädigungen an Ausstellungen und Gedenkorten, Störungen von Führungen und Bildungsangeboten, abwertende oder relativierende Einträge in Gästebüchern und verbale Angriffe sowie Bedrohungen von Mitarbeitenden. Laut RIAS weisen sie in einem erheblichen Teil Post-Shoah-Antisemitismus auf, die in Zusammenhang mit einer antisemitischen Erinnerungsabwehr stehen oder im Kontext von israelbezogenem Antisemitismus zu verorten sind. Auch konkrete Entwicklungen einzelner Gedenkorte zeigen die Dynamik: So meldete etwa die Gedenkstätte Sachsenhausen einen Anstieg von 12 Vorfällen im Jahr 2022 auf 52 Fälle im Jahr 2024.
Die Zahlen verdeutlichen: Es handelt sich nicht um isolierte Eskalationen, sondern um ein wiederkehrendes Muster. Vor dem Hintergrund des schwindenden Zeitzeug:innenwissens wird historisch-politische Bildungsarbeit stärker herausgefordert und ist gleichzeitig dringlicher denn je: Gedenkstätten sind zentrale Orte faktenbasierter Erinnerung; ihre Stärkung und die Solidarität mit Betroffenen sind unsere Verantwortung.
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Ausstellungseröffnung „Verflochtene Geschichten. Nachkommen erzählen“ in der Gedenkstätte Sachsenhausen Anlässlich des 81. Jahrestags der Befreiung der Häftlinge des Konzentrationslagers Sachsenhausen wurde die Ausstellung „Verflochtene Geschichten. Nachkommen erzählen“ eröffnet. Im Zentrum stehen Angehörige ehemaliger Sachsenhausen-Häftlinge – darunter Kelsey Snook (USA), Jakob Feisthauer (Deutschland), Nicole Wines (USA), Julie Somers (USA) und Alisa Smith-Neuhaus (USA/Deutschland), die auch bei der Eröffnung vor Ort dabei waren. Die Ausstellung begleitet sie auf ihrer Suche nach der eigenen Familiengeschichte und macht sichtbar, wie Erfahrungen von Ausgrenzung, Verfolgung und Gewalt transgenerational nachwirken. An der Eröffnung nahm Bogdan Bartnikowski, in der Mitte des Fotos zu sehen, teil. Als Kind wurde er nach dem Warschauer Aufstand nach Auschwitz-Birkenau deportiert und später in ein Außenlager des KZ Sachsenhausen verschleppt. Er zählt zu den letzten Holocaust-Überlebenden, die noch vor Ort über ihre Geschichte sprechen und den direkten Austausch mit Besucher:innen ermöglichen konnten. Die Ausstellung wurde im Rahmen des Bildungsagenda-Projekts „Welche Stimme haben wir?“ entwickelt. |
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| Jüdische allgemeine |
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| Schoa-Überlebender Andrei Moiseenko reist für seinen 100. Geburtstag durch Sachsen |
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| Der in der Ukraine geborene Zeitzeuge wurde als Jugendlicher zur Zwangsarbeit nach Leipzig verschleppt und überlebte das KZ Buchenwald sowie das Außenlager Wansleben; heute lebt er in Minsk. Die Stiftung EVZ unterstützt seine Tour durch Deutschland, bei der er an zahlreichen Orten Station in Schulen und Kinos macht, u. a. in Leipzig, Dresden, Chemnitz, Hoyerswerda und Bautzen. Die Erinnerungen des Hundertjährigen sind nachgefragt – in Dresden haben sich über 2.300 Schüler:innen angemeldet. Begleitet wird die Tour vom Dokumentarfilm „Ja, Andrei Iwanowitsch“ sowie einer Preview des kommenden Films „Alles was ich immer wollte, war alles“. |
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| MELDE UND INFORMATIONSSTELLE ANTIZIGANISMUS (MIA) |
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| Mit Recht gegen Antiziganismus |
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| Verneinung und Nichtanerkennung von Antiziganismus beeinflusst die gerichtliche Urteilspraxis – dies zeigt die Melde- und Informationsstelle Antiziganismus (MIA) in einem Schwerpunktbericht. „Der Bericht zeigt mehrfach, dass Schwerpunktstaatsanwaltschaften für Hasskriminalität durch ihre Expertise eine wichtige Rolle spielen können und insgesamt eine stärkere Schulung und Sensibilisierung wünschenswert sind“, sagt MIA-Geschäftsführer Dr. Guillermo Ruiz. |
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| DEMOC |
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| Rechtsextreme Jugendgruppen in Deutschland |
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| Die neue Generation von deutschen Neonazis zeichnet sich durch eine hohe Aktionsorientierung und Gewaltbereitschaft sowie das sehr junge Alter der Aktivist:innen aus. Democ, ein Verein, der demokratiefeindliche Bewegungen beobachtet und analysiert, hat dazu eine neue Handreichung veröffentlicht. Sie zeigt insbesondere, wie Mobilisierung, Online-Vernetzung und die analoge Bedrohung stattfinden. Democ warnt: Eine skandalisierende Berichterstattung reproduziert möglicherweise die Selbstdarstellung der jungen Neonazis. Ein wirksames Gegenmittel könnte stattdessen Deplatforming sein – die gezielte Löschung von Accounts und Inhalten in den sozialen Medien durch die Plattformen selbst. |
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Rafid Kabir, politischer Bildner und Content Creator |
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Rafid Kabir erstellt seit fünf Jahren Content zu politischer Bildung und Demokratiebildung auf TikTok und Instagram. In seinen Videos spricht er über Themen wie Rassismus, Antisemitismus, Diskriminierung und andere gesellschaftlich relevante Fragen. Neben seiner Arbeit als Creator begleitet er auch digitale Kampagnen, Projekte und Fördervorhaben im Bereich gesellschaftspolitischer Bildungsarbeit.
Du stellst aktuell auf TikTok und Instagram ausgewählte Projekte der Bildungsagenda NS-Unrecht vor. Welches Projekt hat dich am meisten beeindruckt und warum? Das ist ehrlich gesagt eine ziemlich schwierige Frage, weil ich alle Projekte auf ihre eigene Weise spannend fand. Mich hat besonders beeindruckt, wie kreativ, modern und zukunftsgewandt Erinnerungskultur heute gedacht werden kann. Gerade deshalb fand ich die Theaterprojekte sehr stark. Auch die Frankfurt History App und der digitale Atlas über NS-Verbrechen [NaziCrimeAtlas] sind mir besonders im Kopf geblieben, weil sie Geschichte auf eine neue, zugängliche und sehr zeitgemäße Weise vermitteln. |
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| NEWSLETTER 06/2026 |
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| Unsere nächste Ausgabe erscheint Anfang Juni! |
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| In der nächsten Ausgabe berichten wir wieder über Updates aus den Projekten, Terminen, sowie anstehenden Förderausschreibungen der Stiftung EVZ. |
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Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft Friedrichstraße 200 10117 Berlin, Germany T +49 (30) 25 92 97-0 F +49 (30) 25 92 97-11 Website
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Verantwortlich i. s. d. P.: Dr. Andrea Despot und Jakob Meyer
Redaktion: Sophie Ziegler, Katrin Kowark, Sarah Keller, Jana Bültge
Bildnachweise: Adam Sevens, Andreas Nicolaus Vetrone, Moritz Röber, Johanna Becker, Karsten Schirmer/Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Anna Schroll, TINCON/Jonas Walzberg
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